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Wochenrückblick KW16

Ich habe mir überlegt, dass ich nun regelmäßig eine Art Wochenrückblick posten möchte. Immerhin habe ich mir vorgenommen öfters zu bloggen und außerdem ist es vielleicht für den einen oder anderen Leser interessant. Wenn nicht, … auch nicht schlimm.

Berichten werde ich über aktuelle Schreibfortschritte, Gedanken, Planungen und all so was, was im Hintergrund passiert. Ich schreibe wohl relativ viel auf meiner Facebook Seite, aber dann doch nicht alles.

Okay. Wie ihr wahrscheinlich bereits mitbekommen habt, ist das Ende meines aktuellen Manuskripts mittlerweile greifbar. Ja, ich habe mein Ziel tatsächlich fast erreicht. Alleine in der letzten Woche habe ich 10.711 Wörter geschrieben (insgesamt sind es sogar schon 77.215!). Und damit meine ich nur von Montag bis Freitag. Klingt irgendwie toll, oder? Ich habe mit einen wahnsinns Motivationsschub angefangen, der dann aber nach und nach verschwunden ist. Jetzt – also gestern und vorgestern / Donnerstag und Freitag) saß ich vor meinem Manuskript und bekam eine depressive Phase. Ich bin grad irgendwie an einen Punkt angekommen, wo ich mein Baby nur noch vor mir herschiebe und es nicht beenden will. Ich bin so sehr darin vertieft und obwohl ich weiß, dass es danach noch gar nicht wirklich zu Ende ist, da es ein Mehrteiler wird, schreibe ich Tag für Tag immer weniger. Dieses Gefühl ist wirklich scheiße und ich ärgere mich täglich über mich selbst. Vor allem ist es komisch, denn bisher hatte ich das nie. Ich bin immer motiviert ans Ende gegangen und habe mich gefreut, aber jetzt?

Was macht man also? Bei mir funktioniert dann immer am besten, es einfach zu akzeptieren. Natürlich könnte ich nun schreiben und schreiben und schreiben, aber das ist sinnfrei. Damit würde ich meinen Plot und den roten Faden ignorieren und das will ich dann auch wieder nicht. Jetzt muss ich das auch nur so umsetzen.

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